Als gelernter Chemietechniker bin ich seit fast 35 Jahren in der Branche tätig - in ganz unterschiedlichen Bereichen und Rollen. Schwerpunkte meiner Arbeit sind die Oberflächen- und Wassertechnik, die Produktentwicklung sowie die Qualitätssicherung. Ebenso wichtig sind mir Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz - Themen, die in der täglichen Praxis über Erfolg und Verlässlichkeit entscheiden. In diesen drei Jahrzehnten habe ich viel praktisches Wissen gesammelt: von der Vorbehandlung und Beschichtung über die Wasseraufbereitung bis hin zu Prozessoptimierung und Qualitätsprüfung. Genau dieses Erfahrungswissen ist in diesen Fach-Chat eingeflossen - damit Antworten nicht nur theoretisch korrekt, sondern auch praxistauglich sind. Dieser Chat beantwortet Fragen rund um die industrielle Oberflächentechnik: von der Vorbehandlung über Pulverbeschichtung und Industrielackierung bis zu Verzinken, Galvanik und Prozessoptimierung. Statt langer Suche bekommen Sie eine konkrete Antwort: zu Verfahren und Parametern, zu typischen Fehlern und ihren Ursachen, zur Auslegung und zum Energie- und Materialeinsatz. Für Berechnungen - etwa Flächen, Pulver- und Lackbedarf, Spülwasser, Fäll- und Neutralisationsmittel, Energie oder Chemiekosten - nutzt der Chat hinterlegte Fachformeln und rechnet exakt, statt zu schätzen.
Dieses Projekt schwirrt mir schon seit Jahren im Kopf herum. Für viele Berechnungen habe ich früher einfach Excel benutzt, etwa um den Spülwasserbedarf zu ermitteln, die Leistung einer Vorbehandlungsanlage abzuschätzen, den Energiebedarf beim Pulverbeschichten zu berechnen oder den Chemikalienverbrauch sichtbar zu machen. Genauso habe ich verschiedene Verfahren nebeneinandergelegt und ihre Vor- und Nachteile abgewogen. In der Branche bin ich immer wieder auf Behauptungen gestossen, die ich so nicht unterschreiben konnte, und die sich mit ein paar einfachen Berechnungen schnell entkräften lassen. Irgendwann hatte ich genug von Fantasiezahlen. Also habe ich beschlossen, die Zahlen für sich sprechen zu lassen. Jetzt kann jeder, der Interesse hat, selbst nachrechnen und prüfen, ob es stimmt. Denn am Ende ist es nun mal so: Chemie und Mathematik lassen nicht mit sich verhandeln. 1 + 1 ist 2 und nicht 1,25.
Dieses Web-Tool wandelt gängige Dokumentformate in sauberes, weiterverwendbares Markdown um. Wer Inhalte aus PDF-, Word- oder Excel-Dokumenten für Dokumentationen, Wikis, Websites oder KI-Anwendungen aufbereiten möchte, erhält das Ergebnis innerhalb weniger Sekunden – als Vorschau, zum Kopieren oder als Download. Der Konverter unterstützt die Formate PDF, Word (DOCX), Excel (XLSX), HTML, CSV, reinen Text und Markdown. Überschriften, Listen und Tabellen werden dabei automatisch erkannt und in die passende Markdown-Struktur übertragen. Nach dem Hochladen erscheint das Ergebnis sofort – wahlweise als Markdown-Code oder als gerenderte Vorschau – und lässt sich mit einem Klick kopieren oder als .md-Datei speichern.
Die Programmierung hat mich schon immer begeistert. Bereits 1992 hatte ich angefangen, mich für IT/Design zu interessieren. Leider hatte ich nie die Gelegenheit, von Anfang an eine Neuorientierung zu beginnen, da ich zwischenzeitlich Vater geworden war und andere Verpflichtungen hatte. Aber ich hatte nie die Lust am Neuen verloren und beschäftige mich bis heute hobbymäßig mit der Programmierung. Eine überarbeitete Version des Icon-Generators, an der ich gemeinsam mit Claude gearbeitet habe, ist gerade fertig geworden. Ja, ich weiß, es gibt schon hunderte Lösungen, sogar KI-gesteuert. Und? Was spricht gegen 201?
Schon als Jugendlicher habe ich Gedichte geschrieben, oft Liebesgedichte, die jedoch von dunklen Gedanken geprägt waren. Auf meiner privaten Website präsentiere ich seit einiger Zeit meine Gedichte und Gedanken, die mich beschäftigen. Wenn ich irgendwo allein bin, zum Beispiel beim Angeln oder auf einem einfachen Campingplatz, kommen mir verschiedene Ideen in den Sinn, sogar für größere Werke. Ich bin kein guter Dichter, aber ich halte das, was ich im Moment des Schreibens empfinde, in Versen fest. Mein Vorbild ist Charles Bukowski, der allerdings ein ganz anderes Leben geführt hat. Er hatte tagtäglich Themen für Gedichte, die in meiner Vorstellungskraft fehlen. Im Moment habe ich nicht genug Zeit, mich der Poesie zu widmen, aber in ein paar Jahren, wenn ich Rentner bin, wird sich das ändern. Vielleicht kommt ja etwas dabei heraus.
Aus einem einfachen Bedürfnis entstanden: Kopfschmerzen ehrlich dokumentieren, ohne Aufwand. Tag antippen, Art, Intensität, Tabletten und mögliche Auslöser festhalten – fertig. Die Auswertung pro Woche und Monat macht die App selbst. Alles bleibt anonym, Inhalt und Design sind frei anpassbar. Keine Pflichtfelder, die nur dazu da sind, deine Daten zu Geld zu machen. Die Anwendung läuft auch auf dem Handy - einfach im Browser öffnen und mit «Zum Startbildschirm hinzufügen» ablegen. Eine eigene App brauchst du nicht; davon gibt es schon Hunderte. Ich gebe sie gerne weiter: je nach Wunsch als kostenlose Version oder mit Unterstützung bei Einrichtung und Anpassung.