Keyword-Dichte im SEO Text

Es gibt viele Meinungen und angebliche „todsichere“ Tipps und Tricks, rund um das Thema Keyword-Dichte im SEO Text. Eins ist klar, Google´s Crawler können zwar recht gut Spam von guten Content unterscheiden, aber trotzdem ist die Suchmaschine nichts weiter als ein ständig weiter entwickelter „Roboter“.

Bis vor wenigen Jahren gelangen gute Rankings mit „Keyword-Stuffing“. Das bedeutet im Prinzip: ein Keyword wird übermäßig häufig im Text verwendet. Mitunter war eine Dichte von 10-15 Prozent völlig Gang und Gebe.

Google hat dazu gelernt und wird immer besser. Spätestens seit den letzten Panda und Penguin Updates, verschwanden einst erfolgreiche aber spammige Seiten in der Versenkung. Was ist also  die optimale Keyword-Dichte im SEO Text?

Es hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, im Fließtext das Keyword mit einer Dichte von etwa einem Prozent einzubringen. Bei 1000 Wörtern entspricht das genau 10 Keywords in der exakten Form. Viele „SEO-Gurus“ werden das dementieren. Aber es gibt noch einen weiteren Faktor, der unbedingt bedacht werden muss. Das Abwandeln des Keywords in verschiedene Formen.

Google ist nicht „dumm“. Der Suchmaschinen-Gigant kann sehr wohl ein gewisses Keyword auslesen und definieren. Angenommen der Key ist „Staubsauger Test“. Dann empfiehlt sich eine Dichte des exakten Keywords von 1 Prozent. Danach müssen intelligente Webseiten-Optimierer versuchen, das Keyword in wiederum zu einem Prozent abzuwandeln. Zum Beispiel in „Staubsauger Tests“ oder „Test von Staubsaugern“.

Damit wird eine Keyword-Dichte im SEO Text von 2 Prozent erzielt. Die Hälfte definiert der Key im genauen Wortlaut und die andere Hälfte in abgewandelter Form. Damit ist das SEO Keyword in einem 1000 Wörter Text genau 10 mal exakt und 10 mal in abgeänderter Form enthalten. Das ist eine optimale und natürliche sowie Google-freundliche Keyword-Dichte.

Es gilt strikt zu vermeiden, ein gewisses Keyword im SEO Text übertrieben zu spammen. Das macht den Lesefluss zunichte, schreckt Besucher ab und wirkt sich negativ auf das Google Ranking aus. Grundlegend ist die richtige Mischung aus Mehrwert für den Besucher und einer optimierten Dichte des Suchworts entscheidend. Wer WordPress nutzt, kann mit dem Plugin Yoast SEO die Anzahl und Dichte überprüfen. Zur Not ist das aber auch manuell problemlos möglich.

 

 

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SEO Mythen die Sie getrost ignorieren können

In diesen heutigen Zeiten leben wir in einem Überfluss von Informationen da Informationen ständig und überall verfügbar sind. Jede Antwort die wir auf unsere Fragen suchen im Web ist buchstäblich nur einen Mausklick von uns entfernt. Die einzige Frage die übrig bleibt ist die, was wir mit den Informationen anfangen.

Allerdings, bei dieser Flut von Informationen im World Wide Web, kann es leicht passieren dass sich die Fiktion mit der Wahrheit vermischt. Und mit dermassen vielen Informationen die das World Wide Web zu bieten hat, ist es schwierig das ganze zu überwachen. Deshalb sollten wir vorsichtig sein damit was wir im Internet glauben können und was nicht.

Das ist umso wichtiger für Geschäftsinhaber. Denn wenn Sie auf die falschen Methoden und Strategien setzen in Ihrem Online Business kann das desaströse Konsequenzen nach sich ziehen.

Das perfekte Beispiel dafür sind SEO Mythen (SEO oder Search Engine Optimization zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung)  SEO beinhaltet viele Aspekte. Und jeder einzelne davon beinhaltet viele Methoden und Strategien.

Eine SEO Kampagne umfasst viele Methoden und  als ein Unternehmer ist es nur natürlich dass Sie Strategien übernehmen von denen sie denken dass es ihr Geschäft vorwärts bringen und Sie damit Ihrer Konkurrenz einige Schritte voraus sind..

Ja, mit SEO,können Sie möglicherweise Ihr Online Business in neue und höhere Ebenen bringen wenn Sie den Strategien folgen die sich als richtig erwiesen haben und erfolgerprobt sind.

Hier sind die häufigsten Mythen über SEO an die ein grosser Teil der SEO Community immer noch glaubt (ob sie es zugeben oder nicht):

Mythos #1 : PageRank ist alles

Der PageRank hat für eine ganze Menge Verwirrung gesorgt und daher ist es kein Wunder dass eine der grössten Mythen um SEO sich um die Wichtigkeit des Pageranks dreht wenn es um Ranking und SEO im allgemeinen geht.

Lassen Sie uns erst einmal anschauen was der Pagerank eigentlich ist.

Der Pagerank ist ein metrisches Werkzeug oder anders gesagt ein Mess System das die Wichtigkeit einer Webseite im World Wide Web misst. Wenn Google eine Webseite bewertet gibt es tausende von Faktoren die zu einer Zahl führen (Google hat eine Skala von 0 bis10 wobei 0 den kleinsten Wert und 10 den besten Wert darstellt.). Diese Faktoren werden selbstverständlich von diesem Suchmaschinengigant geheim gehalten.

Google hat einmal erwähnt dass viele SEO Praktiker dem Pagerank zuviel Bedeutung zumessen.  Um Webmaster weiter zu ermutigen sich weniger auf den Pagerank zu konzentrieren und stattdessen einzigartigen und wertvolle Inhalte zu bieten hat Google den Pagerank aus den Webmastertools verbannt.

Ein weiterer Beweis dass es sich nur um einen Mythos handelt ist, dass es viele Webseiten mit einem geringeren Pagerank gibt die es aber dennoch schaffen bessere Bewertungen zu erreichen als solche mit einem bedeutend höheren Pagerank. Das wird Ihnen zeigen dass da wirklich andere Faktoren mit im Spiel sind wenn es um die Bewertungen der Seiten geht. Und sich alleine auf den Pagerank zu konzentrieren ist nicht genug.

Mythos #2 : SEO ist nur für Raketenwissenschaftler

Nein, das ist es definitiv nicht. Wenn Sie sich SEO einmal unter die Lupe nehmen dann werden Sie festestellen dass es darum geht dem Web Nutzer etwas zu bieten.

Wenn Sie sich Zeit nehmen um über SEO zu lesen, und versuchen den Sinn hinter jedem Tip, den Techniken und den Strategien zu verstehen, werden Sie herausfinden dass es auf einer simplen Logik basiert die jeder umsetzen kann der weiss wie man eine Datei kopiert, einfügt, löscht, oder umbenennt.

Bei SEO geht es vor allem darum eine Webseite benutzerfreundlich zu gestalten. Und dank den gegenwärtigen Algorithmen die Google verwendet ist sogar noch “SEO Anwenderfreundlicher”  geworden. Bei gutem SEO geht es vor allem darum grossartige Inhalte zu produzieren die die Beachtung der Suchmaschinen anziehen und somit auch den Traffic.

Wenn Sie also immer darauf bedacht sind grossartige und einzigartige Inhalte zu liefern den Ihr Zielmarkt haben möchte, dann können Sie eigentlich nicht mehr viel falsch machen.

Mythos #3 : SEO ist eine einmalige Angelegenheit

SEO ist kein “Setzen und vergessen” Ding. Sogar wenn Ihre ersten Anstrengungen Ihre Webseite für ein bestimmtes zielgerichtetes Keyword vorwärts gebracht haben, werden Sie kaum in der Lage sein ewig auf den Top Plätzen zu bleiben. Entweder Ihre Links oder Ihre Inhalte sind nicht mehr aktuell und Ihre Methoden werden somit obsolet.

Es wird immer wieder viele SEO Praktiker oder auch “Gurus” geben die von sich behaupten dass sie das einzige und wahre Geheimnis gefunden haben um an die Spitze der Suchmaschinen zu gelangen aber sie erwähnen sehr selten dass sie tatsächlich auch da bleiben. Das wäre weitaus wichtiger für ein Web Business.

Denn meistens nutzen diese “Gurus” sogenannte Black-Hat Methoden die Ihre Webseite zweifellos and die Spitze bringen kann, aber dieser Sieg ist äusserst kurzlebig  da Google Ihre Seite definitiv finden wird und Ihr Ranking entweder in den Keller rauscht oder Ihre Seite schlimmstenfalls aus dem Google Index entfernt wird.

Sie sollten konstant und ständig an Ihrer Suchmaschinenoptimierung arbeiten um Ihre Webseiten nach oben auf die Top Plätze zu pushen. Aber bedenken Sie dass dies nur die erste Häfte der Schlacht  bedeutet. Die andere Hälfte ist dass Sie weiter machen mit dem was Sie tun um sicher zu stellen dass Ihre Seite auf den Top Plätzen bleibt.

Mythos #4 : In SEO investieren bedeutet Links zu kaufen

Sicher, es ist simpel auf diese Weise Tausende von Backlinks zu bekommen. Es gibt viele Leute da draussen die Dienste anbieten mit denen Sie Tausende von Backlinks in wenigen Tagen oder nur Stunden bekommen können.

Allerdings, hinter den Vorhängen nutzen diese Leute eine automatisierte Backlink Software die Ihre URL nutzt um Tausende von Foren, Postings, Kommentare usw.  anzuspammen.

Google’s Algorithmus  ist schlauer und es ist sehr wahrscheinlich dass Google die Mehrheit oder gar ALLE dieser Backlinks die auf diese Weise generiert wurden einfach ignoriert. Google bezieht in seinen Berechnung nämlich auch mit ein wie schnell Sie Backlinks für Ihre Seite bekommen.

Es ist einfach nicht normal wenn Sie zwei oder drei Webseiten haben die zu Ihnen verlinken und dann am anderen Tag sind es plötzlich 2-3 Tausend Seiten die zu Ihnen verlinken.

Dazu kommt, Ihre Backlinks sind nur dann wertvoll wenn sie von einer relevanten Seite kommen. So gesehen, wenn Sie auf Ihrer Webseite Golfausrüstungen verkaufen dann wird ein Backlink nur dann wertvoll sein wenn er von einer Webseite kommt die sich ebenfalls mit Golf befasst.

Wenn Sie mehr natürliche Links bekommen wollen dann sollten Sie es richtig angehen. Indem Sie Link Köder auswerfen oder grossartige Inhalte erstellen die die Leute dazu veranlasst zu Ihnen zu verlinken und die Inhalte mit Ihnen zu teilen.

Dies ist ein nachhaltigeres Verfahren um Backlinks zu bekommen, da es natürlicher ist und den Suchmaschinen nicht gleich die rote Flagge zeigt. Das Beste daran ist dass es normalerweise auch  nicht viel Geld oder gar kein Geld kostet selber beachtenswerte und einzigartige Inhalte zu erstellen.

Also stellen Sie immer noch ein bisschen mehr Nachforschugnen an um sicher zu stellen dass das was Sie gelernt haben Tatsachen sind und keine Hirngespinste. Wenn Sie an erfundene Geschichten oder gar Mythen glauben kann dies viel Schaden in Ihrem Unternehmen anrichten. Was unter anderem auch eine Menge Zeit, Arbeit und auch Geld in Anspruch nimmt um Schäden zu reparieren oder Dinge rückgängig zu machen. Und das ist wirklich eine Verschwendung weil es ein Schaden ist der hätte verhindert werden können.

 

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/13237/

Schon mal was von Affiliate-Programmen gehört?

Dies sind die Formen der Internet-Werbung, die die Teilnehmer für Besucher auf dem Anzeigenkunden oder für andere Transaktionen belohnt. Der Inserent zahlt den Affiliates einen gewissen Betrag, damit diese einen Link auf Ihrer Webseite veröffentlichen und so der Affiliate Verkehr an den Inserenten zurücksendet. Einfach gesagt, es geht um Provisionen an Personen zu zahlen, die Ihnen helfen Umsatz zu machen. So einfach ist das. NICHT.

Affiliate-Marketing hat seine Höhen und Tiefen. Sie sollten davon ablassen, wenn Sie nicht mit aktuellen Informationen und technischen Anleitungen bewaffnet sind. Aber das einzige Ziel dieses Artikels ist für Sie etwas zu erreichen und nicht über Affiliate-Marketing zu schimpfen.

Hier sind einige Gründe, warum Web-Vermarkter Affiliate-Marketing als eine Form der Internet-Werbung sehen:

1. Niedrige Kosten

Viele haben Angst, Haus und Hof für das gegründete Geschäft zu verlieren, weil der Kapitalbedarf so hoch ist. Im Affiliate-Marketing, müssen Sie nicht viel Geld ausgeben, Sie können normal starten.

2. Vorräte nicht enthalten

Produktmanagement kann sehr belastend sein. Es ist  nicht nötig ein Inventar aufrecht zu erhalten, die eine Wartung durch den Händler erforderlich macht.

3. Unbegrenzte Einkommen durch Hebelwirkung

Wenn Sie einen bezahlten Job haben, beruht Ihr monatliches Einkommen hauptsächlich darauf, ob Sie arbeiten gehen oder nicht. Mit Affiliate-Marketing, werden all Ihre Partner Besucher auf Ihre Webseite führen, ohne dass Sie einen Finger rühren nachdem sie ihre Anzeige Kopie und Links bieten. Obwohl nicht jeder Web-Vermarkter grenzenlos verdient, ist es immer noch eine Tatsache, dass alle notwendigen Dinge für den Werbetreibenden oder Internet-Vermarkter da sind, um erfolgreich zu sein.

4. Gehen Sie weltweit

Mit Affiliate-Marketing, beschäftigen Sie sich mit einem globalen Markt. Alles, was Sie tun müssen, ist ein Nischenprodukt wählen und alle notwendigen Werkzeuge für Ihren Partner-Verkehr von fast überall auf Ihre Website zu führen vorzubereiten.

5. Geringes Risiko

Dies ist der Hauptgrund für die Begeisterung der Internet-Vermarkter für Affiliate-Marketing, ein niedriger Risikofaktor. Vor allem für diejenigen die nur ein kleines Budget für die Werbung beiseite stellen können. Affiliate-Marketing ist nur die Art und Weise, es zu tun.

6. Keine Schließzeit

Mit Affiliate-Marketing, arbeitet Ihr Unternehmen jede einzelne Sekunde des Tages, während eines weltweiten Markt Targeting! Was als das könnte besser sein?

Aber all dies werden Sie verschwenden, wenn Sie nicht über das richtige Nischen Produkt und andere wichtige Tools verfügen. Um im Affiliate-Marketing erfolgreich zu sein, bedeutet das gute SEO-optimierte Webseiten. Also besser die Arbeit sofort ab diesem ersten Punkt gewissenhaft und sorgfältig erledigen, bevor man überhaupt die Leistungen berücksichtigt.

 

TIPP:  Affiliate Netzwerk ADCELL


ADCELL

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/17570/

Unterhaltung: RSS Lieferung direkt in Ihre Häuser

RSS steht für Really Simple Synication und ist ein Format, das mit der XML-Familie von Dateiformatierung zugeordnet ist. Es funktioniert, indem es kontinuierlich über die Webseiten läuft, um nach Updates zu suchen. Es sendet dann diese Updates für all diese Menschen, die auf diesen Webseiten, den Feed abonniert haben. Dies wird am häufigsten in Web-Syndication verwendet.

Um einen RSS-Feed zu nutzen, benötigen Sie einen Aggregator, die auch als Feed-Reader bekannt sind. Diese Aggregatoren sind zahlreich online verfügabr, so wird es nicht so schwer sein, das Netz zu durchstöbern und das zu finden, was Sie suchen. Es gibt eine Vielzahl von Aggregatoren die zur Auswahl stehen. Das Beste von allem, ist dass man sie kostenlos herunterladen kann.

RSS-Feeds werden häufig in Blogs, Nachrichten- und Unterhaltung-Webseiten verwendet. Alles, was an Informationen an die Abonnenten weitergeleitet wird, wird häufig aktualisiert. Diese Updates werden dann an alle Teilnehmer dieser Sites gesendet, die einen RSS-Feed beinhalten. Die Updates werden zusammengefasst, damit Sie eine Vorstellung haben würden, auf was für Geschichten, diese sich beziehen. Wenn Sie an den Informationen interessiert sind, gibt es eine Weiterleitung, dann können Sie auf den Text klicken um eine längere Version des Textes zu erhalten.

Die große Sache über RSS-Feeds, ist, dass sie auch über Handy gelesen werden können und auch in PDAs vorkommen.

Die meisten Unterhaltungs-Webseite tragen RSS_Feds wie BBC, Reuters, Boston Globe, CNN, etc. Musik-Rezensionen, Spiele-News, Interviews und Filmgeschichten werden auch als RSS-Feed gestellt. Die macht es viel einfacher für Fans Geschichten über Filmstars, Sporthelden, neueste Gaming-News, etc.  zu folgen. Diese werden ihnen unverfälscht und frei von lästigem Spam angeboten.

Viele Unternehmen nutzen auch RSS-Feeds um ihre Kunden zu erreichen. Dies ermöglicht ihnen, direkt Informationen unverfälscht und unmittelbar weiterzuleiten. Sobald Sie einen RSS-Feedhaben, können Sie problemlos die Informationen sofort erhalten.

Entertainment RSS ist ein All in One-Stop. Sie müssen nicht von Webseite zu Webseite klicken, um die Nachrichten, zu erhalten die an Sie gerichtet sind. Dies spart Ihnen die Zeit und Mühe, das Netz nach Informationen zu durchsuchen, die Sie suchen.

Es ist leicht zur Unterhaltung einen RSS-Feed zu abonnieren, einfach auf die Schaltfläche klicken, die den RSS-Feed anzeigt. Sie haben in in der Regel die URL in Ihren Podcatcher zu kopieren, aber einige RSS laden automatisch ihre Reader-Feeds herunter. Sie können einen Rss-Feed jederzeit abmelden.

Es gibt einige Suchmaschinen, die Sie durch RSS-Feeds die Sie erhalten, das suchen nach Informationen ermöglichen. Es gibt auch füttern Verzeichnisse, die Rss-Feeds im Auftrag von Interesse kategorisieren. Dies macht es einfacher für Menschen, alle Informationen in RSS auf allen  verfügbaren Themen die Online enthalten sind zu finden.

Lokale Nachrichten können Sie auch über RSS finden. So, jetzt anstelle von Tuning in Ihrem TV-Gerät die neuesten Schlagzeilen, Updates und Sport Nachrichten zu erhalten, können Sie einen RSS-Feed abonnieren.auf diese Weise erhalten Sie alle Nachrichten auf einmal. Auf diese Weise können Sie die Art und Weise wie Sie die Informationen erhalten steuern und es ermöglicht Ihnen, Nachrichten auf eigene Freizeit zu erhalten.

Die geroße Sache daran ist, das die Leser die Schlagzeilen und die Zusammenfassung, lesen und dann entscheiden, welchen Geschichten sie folgen wollen. Dies gibt dem Leser Kontrolle über den Inhalt der Informationen, die Sie empfangen. Auf diese Weise werden sie nicht durch zahlreiche Anzeigen und unzählige nutzlose Informationen bombardiert, wo Sie keine Verwendung für haben.

Personen, die über Blogs mit syndizierten Inhalten verfügen, können die syndizierte Version Ihres Blogs als RSS-Feed-Verzeichnis nutzen. Auf diese Weise haben Blog Enthusiasten Zugriff auf ihre RSS-Feeds.

Feeds ist eine der beliebtesten Internet-Suchmaschinen. Sie können diese Suchmaschinen nutzen, um zahlreiche Entertainment-Artikel, Geschichten, Bewertungen, mit Hilfe eines RSS-Feeds finden. Die große Sache über RSS-Feeds, ist dass Sie immer die neuesten Nachrichten und Ereignisse aktualisieren.

RSS-Feeds revolutioniert die Art und Weise Informationen an den Verbraucher weiter zu geben. Statt mit einer Fülle von nutzlosen Informationen bombardiert zu werden, wählen die Verbraucher jetzt und entscheiden sich für das Material, das in ihr Bewusstsein geht.

TIPP: Feed4u.de – Redaktioneller gepfleger RSS-Feed Verzeichnis

 


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Gutscheinportale – So funktionieren diese Schnäppchenhäuser

Gutscheinportale – nahezu jeder von uns kennt sie. Sie sind besonders praktisch im Alltäglichen Gebrauch, da man bei Ihnen viele Gutscheine für Produkte bekommt, die sonst wesentlich teurer werden. Aus diesem Grund lohnt es sich für den Verbraucher, Gutscheinportale zu nutzen. Doch wie verdienen Gutscheinportale Geld, obwohl sie alles günstiger anbieten als im Handel?

Gutscheinportale

Auf Gutscheinportalen finden Sie aus dem Internet zusammengetragene Angebote von anderen Unternehmen. Diese helfen einem als Verbraucher Geld zu sparen, denn hier Angebotene Produkte sind oft über 50 Prozent billiger als im normalen Verkauf.

Provisionen von Firmen

Letztlich verleitet jeder Gutschein zu einem Besuch auf der Webseite des Anbieters. Hier kauft man als Kunde oft mehr ein, als nur dem Wert des Gutscheins oder das jeweilige Produkt, dass man mit dem Gutschein oder Coupon günstiger erhält. Außerdem ist es eine gute Werbung für die Firmen, da man sie als besonders billig im Hinterkopf behält und vielleicht später noch einmal auf sie zurückgreift. Für diese Werbetätigkeit der Gutscheinportale zahlen die Firmen dem Gutscheinportal pro verkauften Gutschein oder pro Weiterleitung auf ihre Webseite eine bestimmte Provision. Dies ist das Geld, mit dem die Portale letztlich das meiste Geld verdienen und sich größtenteils finanzieren.

Was man noch zu Gutscheinen sagen muss: Sie haben oft einen wesentlich höheren Mindestbestellwert, als der Gutschein Wert ist. Somit lohnt sich der Kauf zwar immer noch für Sie, aber für Firmen wird es immer lohnender Gutscheine anzubieten, da Sie auch an den anderen verkauften Produkten verdienen.

Werbung

Auf allen Gutscheinportalen, die Sie besuchen, wird Werbung geschaltet. Auf diesen Webseiten ist die geschaltete Werbung äußerst effektiv, da die Seite oder der Werbeanbieter hier bemerkt, für welche Produkte und Dienstleistungen Sie sich besonders interessieren und somit auch, welche Werbung bei Ihnen am effektivsten ist. So wird Ihnen direkt passende Werbung zu Dingen die Sie interessieren angezeigt. Dies steigert die Effektivität und den Wert der Werbung enorm.

Außerdem sind auch Informationen über Sie und ihr Kaufverhalten im Internet wertvoll: Gutscheinportale sammeln Informationen zu ihrem Kaufverhalten und Produkten die Sie besonders interessieren. Diese werden von Ihnen weiterverkauft, z. B. an Firmen, die dann besser Ihre Produkte an Sie verkaufen können. Hierdurch machen die Webseiten noch einmal einen zusätzlichen und damit insgesamt höheren Gewinn.

Zusammenfassung

Letztlich verdienen Gutscheinportale durch drei Dinge Geld:

1. Provisionen der Webseiten, von denen Gutscheine angeboten werden oder zu denen Sie mit Angeboten gelockt werden. Diese verdienen hieran Geld und zahlen den Gutscheinportalen eine Provision. Dies ist der größte Verdienst für Gutscheinportale.

2. Werbung: Gutscheinportale schalten Werbung, die besonders an Ihr Einkaufsverhalten und Ihre Interessen angepasst sind. Durch diese hocheffektive Werbung verdienen die Gutscheinportale Geld.

3. Informationen: Bei der Nutzung von Gutscheinportalen geben Sie Informationen über ihre Interessen und ihr Kaufverhalten preis, wie Sie auch bei der Werbung genutzt werden. Diese können, z. B. an Firmen, verkauft werden. So können Firmen Informationen über Sie sammeln und diese zur besseren Vermarktung ihrer Produkte einsetzen.

Es gibt aber auch Ausnahmen – gutscheincode.online – Gutscheinportal – keine Werbung, Nutzerinformationen werden nicht gesammelt und werden somit auch nicht weitergegeben.

 

 


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Eine Online PR Strategie will geplant sein

Ziele und Zielgruppen im Visier

Wenn Sie Ihre Strategieplanung beginnen, ist es ratsam, zunächst aufzulisten, welche Ziele Sie mit Ihrer Online-PR verfolgen wollen. Beginnen Sie ganz allgemein mit Zielen wie „Aufmerksamkeit erregen“, „Informationen zur Verfügung stellen“ oder „Ihren Namen bekannt machen“. Diese Ziele verfeinern Sie nach und nach immer weiter, bis sie zum Schluss sehr konkret formuliert sind.

Wenn Sie Ihre Ziele auf diese Weise detailliert festgelegt haben, sind die Zielgruppen, die Sie ansprechen wollen, direkt daraus ableitbar.

Was interessiert die Zielgruppen?

Webnutzer sind sehr anspruchsvoll: sie stehen auf sachliche und umfassende Informationen zu Produkten und Dienstleistungen. Sie schätzen keine lautstarken Werbeversprechen, sondern ehrliche und nachvollziehbare Argumente. Auch die Suchmaschinen bevorzugen gut geschriebene Texte mit bedeutsamem Inhalt, den sie nach Kategorien geordnet im Suchmaschinenindex ablegen.

Erörtern Sie deshalb genau, welches Informationsbedürfnis Ihre Zielgruppen haben könnten. Betrachten Sie Ihr Unternehmen sowie Ihre Produkte und Dienstleistungen aus Sicht des Kunden und entwickeln Sie daraus die Argumente für Ihre Online-PR. Die folgenden Fragen unterstützen Sie dabei. Die Antworten auf diese Fragen sind genau die Argumente, die Sie für Ihre Öfentlichkeitsarbeit verwenden können. Je klarer Sie diese Antworten herausarbeiten, umso leichter wird es Ihnen fallen, hemen für Pressemitteilungen und Fachartikel zu finden.

Die passenden Kommunikationskanäle fluten

Ob es nützlich ist zu twittern oder einen Blog einzurichten, hängt sehr stark von Ihren Zielgruppen ab. Je nach Alter und Branche der Zielgruppen können die Medien, die häufig genutzt werden, sehr unterschiedlich sein. Wollen Sie beispielsweise junge Leute ansprechen, ist Facebook schon fast ein Muss. Für die Ansprache von Unternehmern und Freiberulern wäre Xing mit seinen vielen Gruppen der geeignete Weg und ganz aktuell auch Google+, das derzeit rasend schnell wächst. Daneben stehen zahlreiche Presseportale, Artikelportale, Firmendatenbanken und Expertenforen zur Auswahl.

Surfen Sie durch das Internet und sehen Sie sich verschiedene Netzwerke und Portale genau an. Wenn Sie Begrife, die eng mit Ihren Leistungen verbunden sind, in die Suchmaschinen eingeben, inden Sie – neben den Seiten Ihrer Konkurrenz – vermutlich interessante Websiten, die sich bereits mit Ihren hemen befassen. Hier können Sie als Erstes ansetzen. Bedenken Sie dabei, dass die Kontakte in den Netzwerken auch geplegt werden müssen, um Ergebnisse zu erzielen, und das kostet eine Menge Zeit. Hier ist es ot besser, sich auf wenige zu beschränken und diese dafür intensiv zu betreiben. Wenn Sie hierzu passende Antworten gefunden haben, ist Ihr Online-PR-Konzept einen großen Schritt weiter.

 

TIPP   Presse Service: Pressemitteilungen erstellen und veröffentlichen.

 

 

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Die Zukunft ist Viral – Online Marketing 2016

Die Transformation ist in vollem Gange !

Immer mehr Unternehmen sind im Netz unterwegs.
Immer mehr Content wird produziert.
Immer mehr Potential wird genutzt.

Aber wo liegen die Reserven?

Welche Trends gibt es und viel wichtiger welche versprechen tatsächlich maximalen Erfolg?

Heute, am 02.11.2016 war die Up-Date Konferenz in Hannover und hat die wichtigsten Themen aufgegriffen. Sie ist eine der Wichtigsten Veranstaltungen im Bereich Online Marketing.

Es wurden heute unter anderem die wichtigste Trends vorgestellt. Die werden wir jetzt gemeinsam ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen.

Ein erfreulicher Trend für alle Konsumenten, ist die enorme Entwicklung der Qualität von Web-Kampagnen. Es ist ein harter Wettbewerb im Internet entstanden. Dementsprechend scharf ist das Auge des Konsumenten für Qualität im Bereich Content geworden.

Die Ansprüche wachsen und wollen erfüllt werden. Qualitätscontent zeichnet sich dadurch aus, dass es den User nicht nur Anspricht, sondern Mehrwert bietet.

Der Fokus sollte gleichermaßen auf der Gestaltung des Contents, sowie auf dessen Inhalt liegen.

Es gilt die Devise: „Nutzloser Content bleibt nutzlos.“

Der erste Schritt hinzu qualitativ hochwertigem Content ist die Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO).

Da jeder User den Content individuell filtert, wird ihm so bereits ein Teil der Arbeit abgenommen und der Content zugänglicher gemacht.

Ein Trend der sich schon sehr lange durchgesetzt hat und den man mittlerweile als eine Art Grundlage des Online Marketing bezeichnen kann.

Mindestens genauso wichtig wie die SEO ist visueller Content.

Es ist ein Fakt, dass mehr als 90% der Kaufentscheidungen von Visuals beeinflusst werden.

Die Onlinepräsenz wirkt für den User durch den Einsatz von Bildern und dergleichen einfach viel attraktiver und zeugt von mehr Engagement.

Wichtig ist natürlich auch hier, dass der Konsument angesprochen wird. Dafür ist die Qualität ausschlaggebend und der Bezug zum Text.

Immer mehr Unternehmen investieren auch mehr Geld in die Erstellung von visuellem Content.

Ein Trend, der noch definitiv anhält und für die Attraktivität des Unternehmens ausschlaggebend sein wird.

Interessant an dieser Stelle ist das Phänomen des Storytelling, beispielsweise über alternative Portale wie Snapchat, oder Pinterest.

In dieser Weise kann der Visual Content gezielter eingesetzt werden, um den User emotional zu erreichen und sollte für jede Onlinepräsenz eine Option sein.

Ein anderes Kriterium für die Qualität von jeder Art Content ist die Feinabstimmung auf die Zielgruppe. Selbstverständlich ist das Ziel des Marketing immer personalisierter zu werden. Was keine leichte Aufgabe darstellt.

Aber wer die richtigen Analysetools nutzt, sollte mit dieser Anforderung kein Problem haben.

Auch hier hat sich ein starker Wettbewerb, um die effektivsten Tools entwickelt.

Die derzeit besten Tools kommen aus dem Hause SAP und IBM.

Ein Markt der von Revolutionen nicht verschont bleiben wird und noch Wachstumspotential bietet.

Mindestens genauso wichtig, wie die Analyse ist die Auswertung der Daten. Die Arbeit wird in die Hände der Content-Abteilungen fallen.

Während einige Unternehmen die Erstellung des Contents an externe Agenturen auslagen, nutzen einige Unternehmen das Knowhow eines ganzen Teams, dass an dem Content arbeitet.

Es zeigt sich, dass Unternehmen neben den herkömmlichen Markenbotschaftern, Teams mit dieser Arbeit betrauen.

Diese Möglichkeiten sollten bei weitem mehr Unternehmen nutzen und die Kommunikation von Marketing, Content und HR verbessern, um ihre Zielgruppen spezifischer zu erreichen. Es wäre ihnen so ein Leichtes die digitale Transformation vollziehen zu können.

Man sollte also darauf achten, dass man qualitativ hochwertigen Content, sowie Mehrwert für den User bietet, sich traut neue Wege zu gehen und die Wirkung von Visuals nicht unterschätzt.

Es steht letztendlich außer Frage, dass es für beinahe alle Branchen existentiell sein wird, sich der Digitalisierung zu beugen.

Aber mit der richtigen Beratung stellt dieser Schritt auch kein Problem dar.

 

 

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